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Mein Name ist Günter Faßbender


Günter Faßbender

 

 

 

 

 

Ich bin 1958 geboren.
An der Katholischen Fachhochschule in Köln habe ich Sozialarbeit studiert.
Von1981 bis 2019 war ich als Dipl. Sozialarbeiter in der Fachambulanz für Suchtgefährdete, Suchtkranke und deren Angehörige der Caritas Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH beschäftigt.


Ich habe folgende Zusatzausbildungen absolviert:

„Personenzentrierte Psychotherapie"
http://www.gwg-ev.org


„Focusing-Psychotherapie"
http://www.psychotherapie-netzwerk.de/infobuero/therapie/focusing ),

"EMDR-Traumatherapie" (EMDR- Desensibilisierung und Neuverarbeitung mit Augenbewegung.
http://www.emdr-akademie.de)


"Brainlog in Therapie und Coaching"
http://www.brainlog-akademie.de 


Zudem verfüge ich als Heilpraktiker (Psychotherapie) über die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Gebiet der Psychotherapie.

Seit 2008 setze ich EMDR-Traumatherapie zur Behandlung von traumatischen Störungen ein.


Praxisschild


Praxis

 

Um Ihre psychische Probleme zu klären und zu bewältigen, biete ich Ihnen verschíedene Hilfsmöglichkeiten an:

Einzeltherapie

Paartherapie

Eine Therapieeinheit dauert in der Regel 60 Minuten.


In Absprache mit mir bestimmen Sie selbst den Fortgang und das Ende der Therapie.

Das Vorgespräch ist kostenlos und dient dem ersten Kennenlernen und ggf. der Vereinbarung weiterer Termine

Eine Einzelsitzung ca. 60 Minuten
kostet 50.- €.
 
Für Empfänger von Arbeitslosengeld 2 und Rentner mit Grundsicherung kostet eine Sitzung 30,- €.

Die ersten drei Sitzungen (a`60 Minuten) dienen:

-        dem persönlichen Kennenlernen, der Besprechung der Lebensgeschichte und der aktuellen Problematik,

-        der aktiven Stabilisierungsarbeit und Ressourcenmobilisierung,

-        sowie dem ersten Einstieg in die Therapie.

Sie können von Termin zu Termin entscheiden, ob Sie die Therapie fortsetzen möchten.

Die Kosten der Sitzungen sind vor der Sitzung zu überweisen.

Terminabsagen

Termine, die nicht 48 Stunden vorher abgesagt werden, stelle ich mit dem halben Stundensatz von 25,oo Euro in Rechnung, da ich den Termin so kurzfristig nicht andersweitig vergeben kann.


Information, Beratung, Therapie und finanzielle Hilfe für Opfer von Gewalttaten und sexuellen Missbrauch.
Bei folgenden Stellen kann eine Opferentschädigung und auch die Übernahme von Therapiekosten beantragt werden:

https://www.fonds-missbrauch.de/fonds-sexueller-missbrauch/der-fonds-im-ueberblick/

https://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Soziale-Entschaedigung/Opferentschaedigungsrecht/oeg.html

https://nrw-rheinland.weisser-ring.de/

 

Paartherapie

Sie befinden sich in einer Partnerschaftskrise. Bleiben oder gehen?

Die Paartherapie findet vierzehntägig statt. Paare sollten sich darauf einstellen zwischen den Sitzungen verschiedene "Hausaufgaben" wie zum Beispiel Kommunikationsübungen durchzuführen.
Vor
Beginn
der Paartherapie erhalten Sie per Mail einen Fragebogen, den Sie ausgefüllt zurücksenden. Hierdurch erhalten wir schon vor dem ersten Gespräch wichtige Informationen zu Ihrer Person und Ihre Partnerschaft.

Stellen Sie sich darauf ein, dass eine Paartherapie nicht dazu dient zu ermitteln, wer in Ihrer Beziehung für bestehenden Probleme die Schuld oder Hauptverantwortung trägt. Dies spielt selbst bei einer Scheidung keine wesentliche Rolle und diese möchten Sie doch vermeiden. Auch dient eine Paartherapie nicht dazu, dass Sie sich in destruktiver Form Streiten (obwohl Streiten verbinden kann, siehe Buch "Streiten verbindet"). Dies können und haben Sie sicher schon zur genügend zuhause getan (sonst bräuchten Sie keine Paarberatung).

Eine Partnerschaft kann nur gelingen (oder auch scheitern), wenn beide Partner hierzu beitragen.


Trauertherapie

Trauer ist die natürliche Reaktion auf den Tod eines geliebten Menschen, die uns hilft, den Verlust seelisch zu verarbeiten.

Im Verlauf des natürlichen Trauerprosses kann es jedoch zu Störungen kommen,. Die normalen Trauerphasen werden übermäßig intensiv und über einen ungewöhnlich langen Zeitraum erlebt.

Manchmal kann die Trauer auch nach längerer Zeit nicht überwunden werden, und eine permanente Traurigkeit, bis hin zu Lebensunlust bestimmt und beeinflusst das Leben negativ. Die Trauer wird zur permanenten Belastung,- erdrückt und lähmt uns. Der natürliche Trauerprozess ist ins Stocken geraten und es entsteht eine tiefe Leere, manchmal sogar Schuldgefühle. Nicht gelebte Trauer kann krank machen.

Der Tod eines Angehörigen kann tiefe Wunden in der Seele hinterlassen, die einen Menschen das Leben lang beeinträchtigen. Die eigene Person und das bisherige Leben werden durch den Verlust massiv in Frage gestellt und manchmal brechen tiefe Wunden auf, die auf unbewältigte Erlebnisse in der Vergangenheit hinweisen. Reichen die vorhandenen Bewältigungsstrategien nicht aus, kann sich eine traumatische Trauer entwickeln.

Langfristige Störungen können sein:

-Ständiges Grübeln

-Depressionen und Angstzustände

-Vermeidungsverhalten

-körperliche Beschwerden

-Schlafstörungen

-Nervosität

-sich innerlich abwesend fühlen

-Konzentrationsstörungen

-Leistungsstörungen

-unerklärliche Gereiztheit und Wutausbrüche

-tiefes Misstrauen gegenüber anderen

  Personen

-Schuldgefühle

-Suizidgefährdung

Alle diese Symptome können zwischenzeitlich in der Trauer vorkommen — sie sind normal in den verschiedenen Phasen der Trauerbewältigung. Wenn die Symptome allerdings andauern und nicht abnehmen, so sind dies Anzeichen einer komplizierten oder gar traumatischen Entwicklung.

Im Sinne einer komplizierten Trauer können Menschen durch den blockierten oder nicht bewältigten Trauerprozess verschiedene seelische und körperliche Erkrankungen entwickeln.  Die Trauerverarbeitung und die Anpassung an die veränderte Lebenssituation sind erheblich beeinträchtigt.

Wann ist Hilfe notwendig?

                    Der Weg zurück ins Leben


Viele trauernde Menschen schrecken vor dem Weg zu einem Therapeuten zurück, da sie Angst davor haben, erneut über die schrecklichen Ereignisse reden zu müssen und sich mit ihnen auseinander zu setzen.

Trauererfahrungen lassen sich jedoch nicht einfach abschütteln, denn sie sind Teil der eigenen Geschichte.

Dauert die Trauer an, kann eine ärztliche/ psychotherapeutische Hilfe nötig werden.

Ziel dieser Hilfe ist es, das der/die Betroffenen mit den Schwierigkeiten im Alltag und mit den überwältigenden Gefühlen umgehen kann und das Erlebte zu verarbeiten.

Psychische Störungen infolge einer unbewältigten Trauer sind nicht immer klar zu erkennen. Sie können sich u.a. als allgemeine Ängste, psychosomatische Beschwerden, Suchtprobleme oder Depressionen zeigen, ohne das der Bezug zu einer unbewältigten Trauer der Person bewusst ist.



 

Von 1981 bis 2019 habe ich in einer Fachambulanz für Suchtkranke gearbeitet.
Auf dem Hintergrund dieser Erfahrung biete ich eine MPU-Beratung an für Personen, die ihren Führerschein verloren haben.

Nähere Informationen unter:

https://www.mpu-vorbereitung-gf.de

 





Europäische Gesellschaft für Traumatherapie und EMDR