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Ich biete Psychotherapie und Traumatherapie als Heilpraktiker für den Bereich Psychotherapie nur für Selbstzahler an. Eine Abrechnung bei der Krankenkasse ist leider nicht möglich.
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Traumatherapie-Praxis

 

"Die Zeit heilt nicht immer alle Wunden"

 

Häuslicher Mißbrauch

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und Hilfestellung bei psychischen Problemen und unbewältigte Lebenserfahrungen.

 

Aktueller Hinweis

Meine Psychotherapie- und Traumatherapiepraxis ist wieder geöffnet.

Ich eröffne meine Praxis mit 2G+ Regel bzw. für geboosterte Personen. Ich selbst bin gegen Covid 19 vollständig geimpft.

Selbstverständlich achte ich auf die Einhaltung der Hygieneregeln und der Mindestabstände. Die einzelnen Termine sind so gelegt, dass es weder zu Wartezeiten noch zu Begegnungen zwischen den Klienten kommt.

Sollten Sie in einem Risikogebiet gewesen sein, Erkältungssymptome haben oder positiv auf das Virus getestet worden sein, kommen Sie bitte vorerst nicht.

Achten Sie auf den Mindestabstand und die Hygienebestimmungen.

Das Tragen einer FFP2-Maske ist vorgeschrieben und dient Ihrem und meinem Schutz.

                
Da ich telefonisch nur schwer zu erreichen bin senden Sie mir eine Mail an:

 info@traumatherapie-praxis.de

oder Sie versuchen es telefonisch unter

                          01739211780




Was ist ein Trauma


Was ist ein Trauma?

Was von einer Person als belastend oder gar traumatisierend erlebt wird hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel von der psychischen Widerstandsfähigkeit, von der Ünterstützung durch das soziale Umfeld (Familie und Freunde) und wie lange es dauert wieder ein Gefühl der Sicherheit herstellen zu können.
Ein Trauma ist ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die von der betreffenden Person nicht bewältigt und verarbeitet werden kann. Lebenserfahrungen, welche mit Angst, Scham und völliger Hilfslosigkeit verbunden sind. Auch der Tod eines Angehörigen, eine schwere Erkrankung, oder frühkindliche, körperliche, psychische und sexuelle Gewalt können tiefe Wunden in der Seele hinterlassen, die einen Menschen das Leben lang beeinträchtigen.
Traumatisch kann jede Situation oder Erfahrung sein, die in einer Person einen Zustand der Verwirrung, des Schocks, das Gefühl des Verlustes der Kontrolle, der Hilflosigkeit und der Handlungsunfähigkeit auslöst. All das sind normale Reaktionen auf ein unnormales, traumatisches Ereignis.
Etwas 80 % der Menschen erleben in ihrem Leben eine Situation, die zu einer psychischen Traumatisierung führen kann. Während etwa Zweidrittel der Menschen solche Schicksalsschläge nach einiger Zeit mehr oder weniger gut selbst bewältigen können, benötigen einiger Menschen psychotherapeutische Hilfe bei der Bewältigung der Traumafolgestörungen.

Man unterscheidet Traumata durch Naturkatastrophen, Unfälle etc. und von Menschen ausgelöste Traumata wie körperliche und sexuelle Gewalt. Zudem unterscheidet man zwischen "Einzeltraumatas" und wiederholte bzw, langanhaltende Traumata.



Ein Trauma ist eine tiefe Verletzung der Seele die Zeit braucht um zu heilen.

Aber nicht jede/r Betroffene erholt sich aus eigener Kraft und es können posttraumatischen Belastungsstörungen entstehen.

Mögliche Folgen nach einem Trauma können sein:


 

      Seelisch

Dauerhafter Übererregungszustand ,

 

starkes Empfinden von Scham, Schuld, innerer

Wertlosigkeit,


 

Gefühl der Leere und Hoffnungslosigkeit,

chronisches Gefühl von Bedroht sein,

unkontrollierbare Gefühlsausbrüche,

 Amnesien (Gedächtnisverluste), 

Verlust des Selbstvertrauens;

Gefühl, von niemandem verstanden zu werden;

 

Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit,

Depressionen, Ängste, Panik, Schlafstörungen,

Alpträume, Selbstverletzungen, chronische

Selbstmordgedanken


·        Körperlich

Ekel vor dem eigenen Körper,

zerstörtes Körperbild,

intime Nähe zu anderen wird als bedrohlich erlebt,

der Körper drückt die Gefühle aus in Form von

Symptomen (Körpererinnerungen; der Körper erinnert

sich, muskuläre Verspannungen, Schmerzen im

gesamten Körperbereich,

körperliche Selbstverletzungen, chronischer

posttraumatischer Disstress).

·        geistig

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,

Lernstörungen,

·        körperlich

Ekel vor dem eigenen Körper,

zerstörtes Körperbild,

intime Nähe zu anderen wird als bedrohlich erlebt,

der Körper drückt die Gefühle aus in Form von

Symptomen (Körpererinnerungen; der Körper erinnert

sich, muskuläre Verspannungen, Schmerzen im

gesamten Körperbereich,

körperliche Selbstverletzungen, chronischer

posttraumatischer Distress).

 

Wichtige Hinweiszeichen auf Traumatisierung


Ständige Nervosität und  Schreckhaftigkeit

Kaum verstehbare Ängste

Emotionale Instabilität

Häufige Konflikte mit anderen Menschen

Geistesabwesenheit

Misstrauen

Schlafstörungen und Albträume


 

PTBS - Posttraumatische Belastungsstörung

Die PTBS ist gekennzeichnet durch das ständige

Wiedererle­ben des Traumas (Intrusionen, z.B.

Flashbacks), Ausgelöst werden Flasbacks durch

sogenannte "Trigger". Dies kann ein Geruch, eine

Melodie, etc. sein,die der Betroffene mit der

Traumasituation in Verbindung bringt.

durch Vermeidungs­verhalte (Konstriktionen). Situationen

und Orte werden verbieden, die Erinnerung an die

Geschehnisse auslösen könnten.

durch anhaltende physiologische Übererregung

(Hyperarousal) mit den typischen Symptomen wie

Konzentrationsstörungen, Schreckhaftigkeit und

Schlafstörungen, Gefühlstaubheit. 


Die Symptome müssen länger als einen Monat  andauern.



Langfristige Störungen nach traumatischen Erfahrungen können u.a. sein:

Albträume

Ständiges Wiedererleben und
Grübeln der traumatischen Situation

Depressionen und Angstzustände

Vermeidungsverhalten

Körperliche Beschwerden

Schlafstörungen

Nervosität

Sich innerlich abwesend fühlen

Konzentrationsstörungen

Leistungsstörungen

Unerklärliche Gereiztheit und Wutausbrüche

Tiefes Misstrauen gegenüber anderen     
Menschen

Suchtprobleme


Psychische Störungen infolge eines Traumas sind nicht immer klar zu erkennen. Sie können sich als allgemeine Ängste oder Depressionen
zeigen, ohne dass der Bezug zu einem Trauma der Person bewusst ist.

Bei traumatischen Erfahrungen wird die natürliche, sonst selbstständig funktionierende Informationsverarbeitung einer Person gestört. Die mit der traumatischen Situation verbundenen Informationen (Gefühle, Körperempfindungen, Gedanken, äußere Abläufe, verhaltensweisen etc.) bleiben unverarbeitet. Im Gehirn enstehen "Blockierungen", wodurch das Erlebte isoliert bleibt. Hier kann eine Trauamtherapie mit EMDR helfen, die natürliche Informationsverarbeitung wieder zu aktivieren und die Auflösung des Traumas im Sinne einer Neuverarbeitung zu fördern.



Problembereiche bei denen eine Psychotherapie oder eine EMDR-Traumatherapie hilfreich sein kann:

Traumatische Erlebnisse

Depressionen

Ängste (z.B. Flugangst, Höhenangst)

Phobien
 
Zwänge
 
Psychisch bedingte körperliche 
Erkrankungen

Selbstwertprobleme, 
   
Akute Lebenskrisen 
  
Chronische Schmerzen
  
Allergien 
  
Unbewältigte Trauer
  
Belastungen bei unheilbaren Krankheiten
 
Suchtprobleme
  
Schlafprobleme
 
Burnout

Schauen Sie auf Pinterest unter Günter Faßbender - Psychisches Trauma bewältigen.



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